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Projekte

Gesundheitsförderung Schweiz - MigrantInnen leben gesund im Alter (MIGA)
Einer unserer Themenschwerpunkte ist das Erreichen von älteren Menschen, welche sozial benachteiligt sind.
Das Pilotprojekt MIGA soll die Gesundheitskompetenz von Migrantinnen und Migranten ab 65 Jahren im Bereich der psychischen Gesundheit stärken und sie sowie ihre Angehörigen mit den bestehenden Entlastungs- und Unterstützungsangeboten vertraut machen.


AWO Köln - Demenz und Migration - Häusliche Unterstützung für Menschen mit Demenz aus dem Herkunftsland Türkei
Das Gemeinschaftsprojekt der Dienste BAUSTEIN und Veedel für Alle 'Demenz und Migration' richtet sich an Angehörige von türkischsprachigen Menschen mit Demenz aus dem Stadtgebiet Köln.Die Koordinatorinnen qualifizieren türkischsprachige Helferinnen und Helfer in einem speziell entwickelten Schulungskurs zum Thema 'Demenz und Migration'. Die kultursensibel geschulten Helferinnen und Helfer übernehmen anschließend die stundenweise Betreuung des Menschen mit Demenz zu Hause.Als stadtweit erstes und einziges niedrigschwelliges Angebot dieser Art, haben Angehörige von Menschen mit Demenz seit 2013 die Möglichkeit, neben der Beratung auch eine kultursensible Betreuung und Entlastung in Anspruch zu nehmen.


NCBI Schweiz - Intergenerationelle Begegnungsprojekt „Brücke der Erfahrungen“
Viele Personen haben ausserhalb der eigenen Familie wenig Kontakt zur älteren oder jüngeren Generation. Dies kann dazu führen, dass die Lebenswelt der anderen Generation fremd bleibt und wir uns gleichzeitig unverstanden fühlen. Doch wir denken, dass wir mehr gemeinsam haben, als man im ersten Moment meint!
Immer wieder fallen Sätze wie: „die Alten resp die Jungen verstehen uns doch eh nicht!“ – insbesondere wenn es um Rassismus, Migration und Integration geht. Da scheinen die Vorurteile und die Vorbehalte zwischen den Generationen besonders gross! Doch sind wir so weit von einander weg? Was sind die Gemeinsamkeiten, die uns miteinander verbinden? Die Interessen, die wir miteinander teilen? Die Erfahrungen, aus denen wir gegenseitig voneinander lernen können?
Im Projekt „Brücke der Erfahrungen: Migration, Integration und Rassismus“ sprechen wir miteinander über diese Fragen. Wir tauschen Erfahrungen und Geschichten aus und schaffen gemeinsame Erlebnisse. Damit geben wir der anderen Generation die Möglichkeit, die Welt ein bisschen durch unsere Augen zu sehen und erhalten gleichzeitig neue – womöglich überraschende – Einblicke.
Seid ihr neugierig geworden? Kommt mit uns auf die Reise und meldet euch, um beim Projekt dabei zu sein.


SRK Kurse Gesundheitsförderung für Migrantinnen und Migranten über 55 Jahre
Das neue Kursangebot für Migrantinnen und Migranten 55+ des SRK Bern bietet ab August 2018 wiederum 
ein vielfältiges Angebot in verschiedenen Sprachen (z.B. Italienisch, Spanisch, Albanisch und weitere): von Turnen und Zumba über das Gedächtnistraining und gemütliche Seniorennachmittage.
Link zur Webseite: www.srk-bern.ch/de/bildung/fuer-sie-als-privatperson/


femmesTische Wohnen im Alter
Diese Gesprächsrunden sind sehr gut dafür geeignet, ältere Migrantinnen für das Thema Wohnen im Alter zu sensiblisieren. Wiederholte Hinweise auf das Angebot helfen sehr, auch ältere und eher wenig integrierte Migrantinnen zu erreichen. Das Angebot richtet sich an Einwohnerinnen der Stadt Zürich und ist kostenlos.

Die Gesprächsrunden werden in Italienisch, Spanisch, Serbisch/Kroatisch, Albanisch, Portugiesisch und Türkisch angeboten. Flyer können direkt bei der Beratungsstelle Wohnen im Alter der Stadt Zürich bestellt werden: wohnenimalter@zuerich.ch oder als PDF heruntergeladen werden:

> Flyer Italienisch (PDF)
> Flyer Spanisch (PDF)
> Flyer Serbisch/Kroatisch (PDF)
> Flyer Albanisch (PDF)
> Flyer Portugiesisch (PDF)
> Flyer Türkisch (PDF)


Caritas Bern - Angebot "Migration und Alter"
Das Angebot Migration und Alter hat anlässlich des 10-Jahre Jubiläums 2018 eine Porträtserie erstellt, welche das Engagement einzelner Schlüsselpersonen und deren unentbehrliche informelle Arbeit für ihre Migrationsgemeinschaft sichtbar machen soll.

Nanthini Murugaverl lebt in Bern, geboren ist sie in Jaffna (Sri Lanka). Sie berät und begleitet ältere Tamilinnen und Tamilen in den Bereichen Ernährung, psychische Gesundheit und Sozialversicherungen. 
2017 absolvierte Nanthini die Ausbildung zur Moderatorin von Gemeinsam in die Zukunft (GiZ), einem Projekt der Stadt Bern, Caritas Bern, effe Biel und dem SRK des Kantons Bern. Sie erteilt mehrmals wöchtentlich kostenlose Sprechstunden.  Die Arbeit mit älteren Menschen gefällt ihr sehr gut. Nanthini Murugaverl (70 KB) > zur Porträtserie


EN-Kreis macht Alter und Migration zum Thema einer Veranstaltung
Ihre Zahl wächst, doch bei den Pflegediensten und -stationen werden sie nur ganz selten vorstellig: Ältere Menschen mit Migrationshintergrund nehmen die Regelversorgung rund um Gesundheit und Pflege nur eingeschränkt in Anspruch. Warum, fragen sich Experten. Die Gründe sind vielfältig: Sprachbarrieren, geringe Kenntnisse über das deutsche Gesundheitssystem, traditionelle Pflegevorstellungen sowie kulturelle Unterschiede. Vor diesem Hintergrund war Witten Schauplatz der ganztägigen Veranstaltung „Alter und Migration“. Mehr als 40 kommunale Akteure aus den Bereichen Integration und Migration, Alter und Gesundheit folgten der Einladung des Kommunalen Integrationszentrums des Ennepe-Ruhr-Kreises (KI), des Fachbereiches Soziales und Gesundheit der Kreisverwaltung und des Landeszentrums Gesundheit NRW. 


Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt
„Café Bâlance all´italiana – ginnastica dolce“
Das Café bietet italienisch sprechenden Basler Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit, sich in einer angenehmen Atmosphäre auszutauschen und eine Gymnastiklektion in italienischer Sprache zu besuchen.
> weitere Infos und nächste Termine

GGG Migration
ist die älteste und grösste Anlaufstelle für Migrantinnen und Migranten im Kanton Basel-Stadt. Alter und Migration - Beratung für ältere Migrantinnen und Migranten.


HEKS Projekt AltuM - Alter und Migration
Gesund und sozial integriert - auch im Alter

Mit «HEKS AltuM» werden ältere Migrantinnen und Migranten auf die Herausforderungen des Älterwerdens und des Alters vorbereitet. Das Programm unterstützt sie dabei, ihre dritte Lebensphase selbstständig und bei guter Lebensqualität gestalten zu können. Bei Informationsveranstaltungen und Café-Treffs werden soziale, rechtliche, wirtschaftliche und gesundheitliche Themen besprochen sowie die wichtigen Dienstleistungen im Alters-, Gesundheits- und Migrationsbereich vorgestellt. Die Treffen helfen zudem, neue Kontakte zu knüpfen und einer sozialen Isolation im Alter vorzubeugen. Durch die Zusammenarbeit mit MigrantInnen-Organisationen und -vereinen sowie interkulturellen Vermittelnden werden ältere MigrantInnen besser erreicht und sensibilisiert.

> Link zum Projekt der HEKS-Regionalstelle Aargau/Solothurn
> Link zum Projekt der HEKS-Regionalstelle Zürich/Schaffhausen
> Link zum Projekt der HEKS-Regionalstelle Ostschweiz
> Link zum Projekt der HEKS-Regionalstelle Westschweiz
> Link zum Projekt der HEKS-Regionalstelle beider Basel


Caritas Bern «Migration und Alter»:
Ältere Migrantinnen und Migranten stärken

«Migration und Alter» unterstützt ältere Migrantinnen und Migranten dabei, ihr Alter(n) autonom und bei guter Lebensqualität zu gestalten. Das Programm organisiert Informationsanlässe in verschiedenen Sprachen zu Themen wie Alltagsgestaltung, Gesundheit, Recht, Wohnen und Finanzen, vermittelt Beratungen und setzt partizipative Projekte um.
«Migration und Alter» vernetzt zudem Fachleute und Schlüsselpersonen aus den Bereichen Migration und Integration sowie Alter und sensibilisiert Behörden und Institutionen für die spezifischen Anliegen von älteren Personen mit Migrationsbiografien. > Link zur Website


Projekt ENTLASTUNG - Fokus Migration
Der Anteil von Migrantinnen und Migranten als Freiwillige, Mitarbeitende und Kundinnen und Kunden der Dienstleistungen des SRK entspricht nicht dem Anteil der Migrationsbevölkerung an der Gesamtbevölkerung. Migrantinnen und Migranten sind häufig verletzlich und haben einen schlechteren Zugang zu den Entlastungsangeboten.

Mit dem Fokus Migration im Rahmen des Projektes ENTLASTUNG möchten wir dies ändern. Ziel des Vorhabens ist es, gemeinsam mit drei interessierten RK-KV (konkret mit den Verantwortlichen der Teilprojekte des Projekts ENTLASTUNG) darauf hinzuarbeiten, dass der Zugang von Migrantinnen und Migranten als Kundinnen und Kunden und als Betreuungspersonen und Freiwillige zu den Angeboten der RK-KV erleichtert wird.
> Projektinformation  > Projektbeschrieb   > Fachgruppe Gesundheit 28.04.2016


Stadt Bern: Alter & Migration
Die Stadt Bern setzt sich für die Bedürfnisse der älteren Migrantinnen und Migranten ein

Während die Bemühungen für die Integration von Kindern und von Personen im Erwerbsalter in den letzten Jahren verstärkt wurden, sind die Integrationsangebote für die ältere ausländische Bevölkerung beschränkt. Der Stadt Bern ist es wichtig, allen Bevölkerungsgruppen ein selbstbestimmtes Alter mit guter Lebensqualität zu ermöglichen. Sie hat deshalb spezifische Angebote für ältere Migrantinnen und Migranten entwickelt.






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