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Vergangene Veranstaltungen

14. Juni 2019, Alterszentrum Stampfenbach Zürich
Hausführung in albanischer Sprache


Die Beratungsstelle Wohnen im Alter der Stadt Zürich läd ein zur Führung durch das Alterszentrum Stampfenbach in albanischer Sprache. Mit dieser Veranstaltung möchte sie fremdsprachigen älteren Migrant/innen die Alterszentren der Stadt Zürich näher vorstellen.


6 Juni 2019, Palais de Beaulieu in Lausanne
2. interkantonaler Kongress "Herausforderungen des Alterns in der Schweiz und im Ausland"

Das Institut und Haute Ecole de la Santé La source bietet allen bei älteren Personen eingesetzten Fachleuten, Mitarbeitern, sowie den Vertretern der Gesundheits- und Sozialdienste, der Ausbildung, den Verbänden, sowie den Studenten und AHV-Bezügern einen Tag des Zusammentreffens und des Ausstausches an.
Die Fragen zum Altern sind eine grosse Herausforderung des XXI. Jahrhunderts und es ist unabdingbar, dass die Menschen zusammenkommen, diskutieren und die gemeinsamen Probleme zusammen angehen.
Dieser Kongress trägt dazu bei. Er ist der einzige in der (welschen) Schweiz, der einem reellen Bedürfnis zwischen den verschiedenen Sektoren auch politisch und dem Diskussionsbedürfnis eine Antwort gibt, sowie aktuelle und zukünftige Lösungen im Bereich der Alterung der Bevölkerung aufzuzeigen.
Diese Herausforderung wird im Mittelpunkt der Überlegungen des Kongresses 2019 stehen. Es geht insbesondere darum, den Paradigmenwechsel im medizinischen und sozialen Bereich unter dem Gesichtspunkt der Fragilität und der Innovation zu hinterfragen und die entsprechende Begleitungin der Vorgehensweisedes öffentlichen Gesundheits- und Sozialwesens zu betrachten.

> Programm


14. Mai 2019, 09.15 - 16.45, Kongresszentrum BERNEXPO Bern
16. Nationale Fachtagung SRK: Projekt Alter - Den Aufbruch gemeinsam gestalten

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) lädt in Partnerschaft mit der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit zur Nationalen Tagung für Fachpersonen aus dem Sozial-, Alters- und Gesundheitswesen ein. Mit namhaften Referierenden.
Der Übergang vom aktiven zum fragilen Lebensalter wird immer länger. Damit verbunden stellen sich neue Fragen: Was braucht es, damit ältere Menschen gesellschaftlich integriert bleiben? Wie gelingt es, Altern nicht nur als individuellen Prozesse gut zu begleiten, sondern auch als Verantwortung einer «Caring Community» umzusetzen?
Diese Themen werden am 14. Mai 2019 an der Fachtagung diskutiert. Es erwarten Sie: spannende Referate, fachlich ausgewiesene Podiumsteilnehmende, interaktive Ateliers und kreative Pausen mit Künstlerinnen von varietäter. 

> Programm


09. Mai 2019, 18.00h, Café Tscharni im Quartierzentrum Tscharnergut, Bern
Wanderausstellung «Brücken bauen, Menschen verbinden. Schlüsselpersonen und ihr wertvoller Beitrag als Brückenbauer/innen»
Mit der Ausstellung möchte Caritas Bern das grosse Engagement und die wichtige Integrationsarbeit der Schlüsselpersonen sichtbar machen. Unter den porträtierten Brückenbauer/innen sind auch zwei Personen, die sich seit langem in Tscharni engagieren: Fatime Mahmuti und Nanthini Murugaverl.
Einladung zu einer öffentlichen Veranstaltung der CARITAS Bern.

> Programm


12. April 2019, 13h30-16h30, Hochschule für Soziale Arbeit, Siders, HES-SO Valais-Wallis Campus Bellevue, Aula
Öffentliche Konferenz mit Diskussion «Transnationale Familien und die Pflege von alternden Eltern aus der Ferne: welche Herausforderungen für tunesische Familien in der Schweiz und ihre in Tunesien wohnhaften Eltern? »

Öffentliche Konferenz mit Diskussion: «Transnationale Familien und die Pflege von alternden Eltern aus der Ferne : welche Herausforderungen für tunesische Familien in der Schweiz und ihre in Tunesien wohnhaften Eltern? »
Die Beziehungen zwischen Migranten und ihren im Heimatland gebliebenen Familien wurde lange auf Geldüberweisungen und deren Bedeutung für das Überleben der Familie und die Entwicklung des Lands reduziert. Die finanzielle Unterstützung ist sicherlich ein wichtiger Aspekt, doch die Beziehungen zwischen den Migranten und ihren Familien sind komplexer und für alle Beteiligten emotional fordernd, insbesondere bei grossen Distanzen.
Mit fortschreitendem Alter der Eltern, die oft im Herkunftsland geblieben sind, steigt die Solidarität der Kinder, die diverse Strategien anwenden, um ihren Eltern aus der Ferne zu helfen.
Das Ziel des Projektes ist anhand von Diskussionen, Reflexionen und Wissenstransfers die transnationalen Beziehungen hinsichtlich pflegebedürftiger Eltern zwischen Mitgliedern der tunesischen Gemeinschaft in der Schweiz und ihren Eltern und Familien in Tunesien zu untersuchen, zu analysieren und zu verstehen.

20. März 2019, 15.30 - 17.00 Uhr, Theatersaal des Altersheim Klus Park Zürich
Vortrag für Türkisch-Sprechende: Selbstbestimmt Wohnen im Alter

Die Beratungsstelle Wohnen im Alter in Zürich läd ein zum Vortrag über selbstbestimmtes Wohnen im Alter. Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt mit Übersetzung und Begleitung auf Türkisch.

> Einladung


7. Februar 2019, 10.00 – 16.30 Uhr, Giessen
Lebensweg Demenz. Lebensweg Migration

Das Thema Demenz brennt unter den Nägeln. Mehr als 1,4 Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. Angehörige, Freunde und Versorgungseinrichtungen stehen vor grossen Herausforderungen.
Und nun werden wir aufmerksam auf einen neuen Aspekt des Themas: Auch Menschen mit Migrationshintergrund altern. Und so verknüpft sich das Thema Demenz gegenwärtig mit dem Thema Migration. Und das in doppelter Weise: Menschen mit Migrationshintergrund können von Demenz Betroffene werden. Und zugleich steigt bei den professionell Pflegenden die Zahl der Migrantinnen und Migranten. Es gibt also viel Anlass, sich mit dieser neuen sozialen Frage „Demenz und Migration“ zu befassen.


11. Dezember 2018, 16.30 - 19.00 Uhr, Polit-Forum Bern im Käfigturm
Präsentation der Ergebnisse: Studie zu Lebenssituation und Bedürfnissen der älteren tamilischen Migrationsbevölkerung in der Schweiz (SRK, 2018)

Das Nationale Forum Alter und Migration hat das SRK mit der Durchführung der ersten explorativen Studie zu Lebenssituation und Bedürfnissen der älteren tamilischen Migrationsbevölkerung in der Schweiz beauftragt.
Präsentation der Ergebnisse durch Hildegard Hungerbühler (Gesamtprojektleitung SRK), Damaris Lüthi (Fachexpertin und Autorin) und Marie-Louise Gerber (Operative Projektleitung SRK und Autorin).
Podium mit Alagipody Gunaseelan (Pflegefachmann), Juliet Jayanthy Sellathurai (Soziologin und Mediatorin) und Vithyaah Subramaniam (Sozialwissenschaftlerin); Moderation: Christa Hanetseder (SRK)

> Programm 
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Video Veranstaltung
> Studie Deutsch
> Zusammenfassung Studie Tamilisch


13. November 2018, 13.45 - 17.45 Uhr, Volkshaus Zürich
Demenz und Migration Fakten, Herausforderungen und Perspektiven

Mit der wachsenden Zahl älterer Menschen steigt auch die Zahl an Demenz erkrankter Menschen mit Migrationshintergrund. Vor allem die so genannte "Gastarbeiter"-Generation ist davon betroffen. Die Tagung richtet ihren Fokus auf die Schnittstelle von Demenz und Migration. Sie hat zum Ziel, angesichts der grossen gesellschaftlichen Herausforderung brennende Fragen zu beantworten: Gibt es Unterschiede zwischen an Demenz erkrankten Menschen mit und ohne Migrationsbiografie? Was ist charakteristisch im Umgang mit der Krankheit bei den Betroffenen selber und ihren Angehörigen? Welche Rolle spielen dabei Sprache, Kultur und Religion? Worin besteht der grösste Handlungsbedarf? Fachleute aus der Schweiz und Deutschland berichten über innovative Projekte aus der Praxis für Menschen mit Demenz. Kleine Gesprächsgruppen ermöglichen einen Erfahrungsaustausch über die spezifischen Herausforderungen.


7. November 2018, Alterszentrum Hottingen, Freiestrasse 71, Zürich
HeimWeh - Bedeutung für die Pflege und Betreuung
Langzeitschweiz.ch

Heimat ist das Gefühl, mit sich und der Welt im Einklang zu sein. Heimat ist da, wo wir uns sicher fühlen. Da, wo wir verstehen und verstanden werden. Heimat ist ein menschliches Grundbedürfnis. (aus Ausstellungskatalog: Heimat. Eine Grenzerfahrung, Stapferhaus, Lenzburg)
Die Tagung beleuchtet das umfassende Thema mit verschiedenen Fragestellungen: Was bedeutet Heimat? Was ist Heimweh? Hat Heimweh im Alter eine spezielle Bedeutung? Was sind Auslöser von Heimweh? Und was bedeutet ein Heimeintritt? Was heisst es, in der Fremde älter zu werden? Die Tagung bietet Ihnen eine anregende Plattform, um mit fachlich hochstehenden Referentinnen und Referenten sowie den Teilnehmenden Erfahrungen und Ideen zu dem spannenden Thema auszutauschen. Zahlreiche Ausstellerstände runden die Tagung ab.


18. Oktober 2018, 18.00 bis 20.00 Uhr:
Bibliothek Pro Senectute, Zürich

Filmveranstaltung: Über die Generationen

Im Rahmen eines Gemeinwesenprojekts mit Pro Senectute Kanton Zürich portraitieren zwölf junge Filmemacher des Vereins ContentMakers, ein von Lernenden und Praktikanten selbstgeführter Lehrbetrieb im Bereich Multimedia, in zehn Kurzfilmen zehn Seniorinnen und Senioren. In drei- bis zehnminütigen Videos gehen die jungen Filmemacher persönlichen Fragen auf den Grund und beleuchten dabei verschiedene Themen und Aspekte, die jüngere wie ältere Generationen gleichermassen betreffen.

Kurzfilme:

  • "Tibet. Samedan. Eine Geschichte von Heimat und Flucht"
  • "Ein generationenübergreifender Dialog" u.a.m.

3. Oktober 2018, 19.30 - 21.20 Uhr, Zentrum Karl der Grosse, Zürich
Sozialversicherungen in der Schweiz: Was Binationale wissen sollten


Was bedeuten die Abzu?ge auf meinem Lohnzettel? Was ist der Unterschied zwischen AHV und Pensionskasse? Wann habe ich Anrecht auf Arbeitslosengeld und wie lange? Worauf ist zu achten, wenn die zugezogene Partnerin erst mitten im Leben in der Schweiz zu arbeiten anfa?ngt? Wie sieht es aus, wenn der zugewanderte Partner im Alter in sein Herkunftsland zuru?ckkehrt? Massimo Distefano, KV Dozent erkla?rt das Wichtigste und beantwortet Fragen. https://www.kampagnenforum.ch/de/kampagenda/2018-10-03/sozialversicherungen-der-schweiz-was-binationale-wissen-sollten 



16. September 2018, 9.30 bis 17.00 Uhr, Bremgartenfriedhof Bern
Tag des Friedhofs - Friedhof der Weltreligionen

> Programmflyer (PDF)


12. September 2018, 10:15-18:00 Uhr, Universität Zürich, Hauptgebäude Zentrum
19. Zürcher Gerontologietag 2018: "Besser altern!" Universitäre Gerontologie gestern - heute - morgen
20 Jahre Zentrum für Gerontologie: Jubiläumstagung des Zentrums für Gerontologie und des Universitären Forschungsschwerpunkts "Dynamik Gesunden Alterns" der Universität Zürich

Der Jubiläums-Gerontologietag soll nicht nur einen Blick auf die Anfänge, sondern auch auf die Gegenwart und vor allem auf die Zukunft einer universitären Gerontologie ermöglichen und dabei die Potenziale fächerübergreifender Kooperationen aufzeigen. In Input-Workshops werden zu diesem Zweck aktuelle Ansätze und Projekte der Arbeitsbereiche Forschung, Entwicklung und Evaluation, Fort- und Weiterbildung sowie Beratung vorgestellt und diskutiert. In Vorträgen und in einem abschliessenden Podiumsgespräch werden die Geschichte und Entwicklungsszenarien einer forschenden Gerontologie und Geriatrie erörtert. Die Tagung wird abgeschlossen mit der Verleihung des renommierten Vontobel- Preises der Universität Zürich für Alter(n)sforschung.


21.-23. Juni 2018, Köln
18. Internationale Migrationskonferenz zum Thema "Migration - Medien - Öffentlichkeit"

Technische Hochschule Köln

Medien und Öffentlichkeit haben eine große Bedeutung in modernen, globalisierten und digitalisierten Gesellschaften. Die Medien generieren Informationen und stellen sie für die gesellschaftliche Kommunikation zur Verfügung; zugleich werden die Informationen in der Öffentlichkeit aufgegriffen und mit eigenen Informationen, Kommentaren und Positionierungen weiter verbreitet.


13. – 15. Juni 2018, Montreux
11. Internationaler Frankofoner Kongress für Gerontologie und Geriatrie:
Gut altern im 21. Jahrhundert

Der Kongress wird von der Schweizerischen Fachgesellschaft für Geriatrie (SFGG) und der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG) gemeinsam organisiert und ist zugleich auch nationaler SGG-Kongress. Erwartet werden mehr als 900 Personen. Fachleute aus allen Berufen der Geriatrie und Gerontologie (Bereiche wie Krankenpflege, Physiotherapie, Ergotherapie zum Beispiel), sowie Vereine aus dem Bereich der Altenpflege werden hier vereint. Schwerpunkte des Kongresses sind die Förderung von Lehre und Forschung und die Unterstützung des Austauschs zwischen Theorie und Praxis

Das diesjährige Thema - "Gut altern im 21. Jahrhundert! " - enthält bewusst eine optimistische Botschaft und legt so besonderes Augenmerk auf Prävention und Gesundheitsförderung im Alter, aber auch auf generationsübergreifenden Zusammenhalt. Da bis 2050 die Anzahl der älteren Personen in allen Industriestaaten stark steigen wird, sollte die Erfahrung im klinischen und wissenschaftlichen Bereich der Geriatrie und Gerontologie dazu führen, dass sich die Gesundheitssysteme auf kreative und reaktive Art und Weise dieser Entwicklung anpassen. So könnte auf die Fragen und Herausforderungen des Alterns besser eingegangen werden.


4./5. Mai 2018: Universität Hohenheim: Workshop „Ungleichheit und Alterung"
(innerhalb des Programms „Next World Program“)


20. März bis 18. Mai 2018, Zürich, Bibliothek Pro Senectute:
Wanderausstellung von Schutzfaktor M „Meine Geschichte – mein Recht“


Menschenrechte sind nicht selbstverständlich – auch nicht in der Schweiz. In dieser Ausstellung erzählen Menschen, was es bedeutet, wenn Grundrechte verletzt werden, und wie sie für ihre Rechte kämpfen.

Ältere Menschen können sich im täglichen Leben plötzlich in Situationen befinden, in welchen ihre Grundrechte eingeschränkt oder gar verletzt werden. Manche werden bei der Weiterbildung oder bei der Stellensuche mit Nachteilen konfrontiert. Andere erfahren Diskriminierung bei der Wohnungssuche oder der Gesundheitsversorgung.

  • Bibliotheksveranstaltung am 19. April 2018, 18.00 bis 20.00 Uhr

Prof. Dr. Eva Maria Belser, Rechtsprofessorin an der Universität Fribourg und Mitherausgeberin des Grundrechtskatalogs für ältere Menschen (vgl. pdf), wird am 19. April 2018 ausführen, wie die Grundrechte ältere Menschen schützen und ihnen ein selbstbestimmtes Altern ermöglichen können. Im Anschluss wird Andrea Huber, Geschäftsführerin von Dialog EMRK und Initiantin von Schutzfaktor M die Ausstellung präsentieren.

> Grundrechtkatalog für ältere Menschen (PDF)


30. April 2018, 18.00 Uhr, Zentrum Bürenpark
Stadt Bern: Älter werden – alt sein in Bern

Eine Informationsveranstaltung für ältere Migrantinnen und Migranten und ihre Angehörigen.
Informationen zu Themen wie Entlastungsangebote, Wohnen im Alter, Gesundheit, Vorsorge für den Krankheits- und Todesfall, Ergänzungsleistungen, Pflege, Demenz, Sicherheit und Freiwilligenarbeit.


26. April 2018, 12.00-13.00 UhrAlliance Sud InfoDoc, Monbijoustrasse 29, 3011 Bern
Migrantinnen und Migranten in der Schweiz erzählen

Im Film vom Schweizerischen Roten Kreuz und in den Porträts von Peter Käser erzählen Migrantinnen und Migranten über ihr Leben in der Schweiz sowie über das Älterwerden.


 22. März 2018, 16.00 Uhr, Universität Bern
"Aging and Migration - Health and Nursing Care of Elderly in Transnational Spaces"

Prof. Dr. Hürrem Tezcan-Güntekin (von der Alice Salomon Hochschule Berlin)
Universität Bern, Institute of Social and Preventive Medicine Seminarraum 606, 1. Stock
Finkenhubelweg 11, 3012 Bern


1. Februar 2018: erstes Forum Migration & Integration der Stadt Biel

Haben Sie oder jemand in Ihrer Familie Migrationserfahrung? Arbeiten Sie mit Menschen mit Migrationshintergrund ? Dann sind Sie herzliche zum Forum Migration & Integration eingeladen. Die Stadtverwaltung stellt dort ihren Service Public für die Migrationsbevölkerung vor und die Teilnehmenden können über die Integrationswirkung der kommunalen Regelstrukturen mitdiskutieren.
> mehr Informationen


4./5. Dezember 2017, Bern
Berner Fachhochschule, Institut Alter:
Familiale Pflegesituationen im Migrationskontext: Transkulturelle Support-Kompetenz


15. November 2017, St. Gallen
Nationaler Demenzkongress St. Gallen - Personenzentriert pflegen - und wie?


Personzentriert pflegen – nur ein Schlagwort, eine leere Worthülse, eine Augenwischerei, ein Möchte-Gern-Konzept, das sich in Anbetracht des Personalmangels gar nicht realisieren lässt? NEIN!


26. Oktober 2017
Fachtagung: Demenz und Migration – welche kultursensiblen Angebote benötigen wir?
Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich Soziale Arbeit

Der Anteil älterer Menschen mit Migrationshintergrund nimmt kontinuierlich zu. Damit steigt auch die Anzahl der an Demenz erkrankten Migrantinnen und Migranten. Doch welche Bedürfnisse haben Demenzerkrankte mit Migrationshintergrund und deren Familien hinsichtlich der Begleitung und Betreuung?
Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonal, das mit Migrantinnen und Migranten sowie mit an Demenz erkrankten Menschen arbeitet, Wissenschaftler/-innen, Politiker/-innen, Fachpersonal sowie an Studierende der sozialen Arbeit und Pflege.
Ziel der Veranstaltung ist die Identifizierung von Versorgungsbedarfen und die Konturierung entsprechender (Pflege-)Angebote.


18./19. Oktober 2017
DuisburgForum Seniorenarbeit: Herbstakademie 2017: Selbstbestimmt freiwillig?

Engagement unter der Lupe Unter anderem werden in Workshops auch die Situationen von Migrantinnen und Migranten besprochen: WS 7: Engagement für ArmutsmigrantInnen aus Südost-EuropaWS 8: Ehrenamt in der FlüchtlingsarbeitWS 16: Brauchen Diversität im Alter, im Quartier und im Engagement "massgenaue" Lösungen?

> Programm


Montag 2. Oktober 2017
Gemeinschaftlich wohnen im Alter: Offene Diskussion
19.00-21.00 Uhr | Ort: Cafeteria Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite, Kalkbreitestrasse 6, 8003 Zürich

Soziale Kontakte sind für viele Menschen im Alter von grosser Bedeutung. Das Zollhaus bietet mit der zentralen Lage, den Gemeinschaftsräumen, der sozial durchmischten Mieterschaft und der Belebung durch Kultur, Verkauf, Gastonomie und Dienstleistung für den Austausch zahlreiche Angebote. Die Veranstaltung informiert über das Projekt Zollhaus und gibt die Möglichkeit, die Wünsche und Gedanken zum Wohnen von Menschen über 65 Jahren zu diskutieren. Ziel ist es, dass sich Interessentinnen zu den unterschiedlichen Wohnformen (Alters-WG, alt-jung gemischte Halle, Alterscluster etc.) vernetzen und evtl. Kerngruppen für eine spätere gemeinsame Bewerbung bilden. ohne Anmeldung - einfach vorbei schauen. https://www.kalkbreite.net/rosengarten/veranstaltungen


22.-24. Juni 2017 an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Olten
17. Internationale MigrationskonferenzMigration und Zugehörigkeiten / Migration and belonging

Im Kontext von Migration kommt der Frage nach Zugehörigkeiten eine besondere Bedeutung zu. Denn Migration ist ein Prozess, in dem einerseits etablierte Zugehörigkeiten beibehalten werden, sich verändern, in Frage gestellt, ganz oder teilweise aufgegeben werden, und andererseits Zugehörigkeiten neu entstehen können. Der Begriff der Zugehörigkeit verweist auf die Teilhabe von einzelnen Personen an kollektiven Zusammenhängen.



16. Mai 2017
Pro Senectute Schweiz, Zürich
"Doppelt fremd. Demenzerkrankung in der Migration"
> Kursprogramm 2017, Seite 19


11. Mai 2017 um 17.30 Uhr im Kultur- und Kongresshaus Aarau
Forum Integration zum Thema "Einbürgerung"

Forum Integration
Jährlich organisiert die AIA ein Forum Integration für alle Akteure, die sich im Kanton Aargau für die Integration engagieren. Das Forum bietet eine zielgruppenspezifische Weiterbildung und dient der Vernetzung. 


4. April 2017, Berlin
Kommunen in der alternden Gesellschaft - Empfehlungen des Siebten Altenberichts der Bundesregierung Deutschland
> Link zur Tagung und zum Bericht


27. März 2017
Alter(n) in der Fremde
Im Rahmen der Öffentlichen Ringvorlesungen FHNW Campus Olten 2017
"Alter(n) zwischen Lust und Last"
> Programmübersicht 20. Februar bis 24. April 2017


6.-14. März 2017
Filmfestival VISAGES in Martigny
in Zusammenarbeit mit Pro Senectute
http://www.festivalvisages.ch/index.php/programme


8. März 2017, Universität Luzern, Ethnologisches Seminar 
Forschungskolloquium mit Piet van Eeuwijk, Universität Basel:
Aging, health and care in Indonesia and Tanzania
> Link


Donnerstag, 19. Januar 2017
BiblioTalk Zürich: AfroSchweizerinnen im Gespräch – Vier Aktivistinnen, vier Altersgruppen, vier Geschichten
Am BiblioTalk diskutieren vier Schwarze Frauen übers Aufwachsen und Älterwerden in der Schweiz, über Rassismus in der Verschränkung mit Sexismus, über Familienmodelle und Familienbeziehungen, über Gesundheit und Krankheit, über die Herausforderungen in der Öffentlichkeit zu stehen, über die frühe Motivation sich politisch, kulturell und sozial zu engagieren. Sie erzählen eine mehrstimmige Schweizer Geschichte aus dem Selbstverständnis von AfroSchweizerinnen. > Flyer


Projekt Via - Erfa-Treffen vom 17. März 2016
Dienstleistungen, Angebote und Beispiele einer guten Praxis des SRK in der Förderung der Gesundheit und Integration von älteren Migrantinnen und Migranten.

> Präsentation von Jenny Pieth, Leiterin Fachbereich Transkulturelle Kompetenz und Diversität, Geschäftsstelle SRK (PDF)

> Präsentation von Hildegard Hungerbühler, Leiterin Grundlagen und Entwicklung, Geschäftsstelle SRK, Vizepräsidentin Nationales Forum Alter und Migration (PDF)


Informationen zu Tagungen aus den Vorjahren finden Sie im -> Archiv





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