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Kommende Veranstaltungen

Informationen zu Tagungen aus den Vorjahren finden Sie im -> Archiv


27. April 2019 - 29. März 2020, Berner Generationenhaus Bern
Ausstellung: forever young

Ein multimedialer Rundgang lädt ein zu einem kurzen Lauf über das lange Leben. Was gewinnen, was verlieren wir mit dem Alter? Im Anti-Aging-Labor erfahren Sie, warum wir altern und ob sich der Alterungsprozess in naher Zukunft aufhalten lässt. Sie begegnen 100 Menschen zwischen 10 und 100 Jahren, die von ihren Erfahrungen, Hoffnungen und Ängsten in Verbindung mit dem Älterwerden erzählen. Am Ende blicken vier 100-jährige Menschen in Bildern zuru?ck auf ihr langes Leben und sagen, was bleibt, bevor man geht.
Die Ausstellung zeigt, was wir gewinnen und verlieren mit dem Älterwerden, erzählt von der menschlichen Sehnsucht nach ewiger Jugend und fragt, was es braucht fu?r eine gutes langes Leben in einer alternden Gesellschaft.


16. Januar 2020 - 23. April 2020, Public Health Schweiz
Vortragsreihe: Gesundheit und Lebensqualität im Alter


Wir möchten mit unserer Vortragsreihe einige Public-Health-Aspekte zum Thema Alter herausgreifen und mit Ihnen bei einem Sandwich über Mittag oder einem Apéro vor Feierabend diskutieren. Gönnen Sie sich eine Pause vom Alltag und informieren Sie sich über neuste Erkenntnisse zu unseren drei Themenschwerpunkten

16. Januar 2020 | 16:45 - 18:15 Uhr | Public Health Schweiz, Dufourstrasse 30, Bern
Psychische Gesundheit in Alters- und Pflegeheimen

10. März 2020 | 16:45 - 18:15 Uhr | BFF Bern, Kapellenstrasse 3, Bern
Demenz in der Schweiz - quo vadis?

23. April 2020 | 12:15 - 13:45 Uhr | BFU, Hodlerstrasse 5a, Bern
Migration & gesundheitliche Herausforderungen im Alter


16. März 2020, Universität Basel
Buchvernissage: Depression und Biographie. Krankheitserfahrungen migrierter Frauen in der Schweiz


Wie beeinflussen gesellschaftliche Faktoren die psychische Gesundheit? In welchen sozialen Kontext ist die Erfahrung von Migrantinnen zu verorten, die an Depression erkrankt sind? Die Soziologin Amina Trevisan ergründet hierzu Depressionserfahrungen migrierter Frauen aus Lateinamerika mit Methoden der Biographieforschung. 17 Migrantinnen erzählen ihre Krankheits- und Leidenserfahrungen sowie ihre Verarbeitungsstrategien. Sie drücken eigene Kompetenzen, aber auch viel soziales Leiden aus, das durch gesellschaftliche Bedingungen mitverursacht ist. Die Autorin kommt durch detaillierte Fallstudien zu Forschungsergebnissen, die den Zusammenhang zwischen Depressionserkrankung und gesellschaftlichen, migrations- und schichtspezifischen Faktoren verdeutlichen.


18. bis 19. Juni 2020, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Olten
20. Internationale Migrationskonferenz

The "Multicultural Condition"
Multikulturalismus - vielfach als "Multi-Kulti" politisch abgewertet und bekämpft - ist ein Oberbegriff für Theorien, Konzepte, Ideen wie auch politische Strategien, die sich auf ein historisch bekanntes wie wieder aktuelles Konfliktfeld beziehen. Dabei geht es um die Frage, ob und wie das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen und Lebensweisen aufgrund unterschiedlicher ethnischer und sprachlicher Herkunft sowie kultureller resp. religiöser Zugehörigkeit gestaltet werden kann. Im Rahmen der Konferenz werden Grundlagen und Kritiken des Multikulturalismus einer erneuten Überprüfung und Diskussion unterzogen. Zum einen geht es darum, das Verhältnis des Multikulturalismus zu konkurrierenden Konzepten auszuloten, insbesondere zu Transnationalität, Integration und Diversität, aber auch zum teils weiterführenden, teils verschränktem Konzept der Transkulturalität. Auch soll nach der Bedeutung der politischen Ausdifferenzierung wie z.B. der Unterscheidung eines liberalen oder kommunitaristischen Verständnisses von Multikulturalismus gefragt werden.






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