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01.08.2012

Ältere Migrantinnen und Migranten in der Schweiz:

Vielfältige Biografien - vielfältiges Altern

Artikel in der Zeitschrift "Soziale Sicherheit CHSS 4/2012" des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV von Hildegard Hungerbühler PDF


01.09.2012

Älterwerden in der Schweiz

Dieser Gesundheitsratgeber ist für ältere Migrantinnen und Migranten und ihre Angehörigen bestimmt. Er liefert wichtige Informationen zur Vorbereitung auf die Pensionierung und die Zeit danach. Zudem gibt er Ihnen Tipps rund um die Themen Gesundheit, Versicherungen sowie Lebens- und Wohnformen im Alter.

Broschüre, 60 Seiten, 2012, in 8 Sprachen (deutsch, französisch, italienisch, albanisch, serbisch/kroatisch/bosnisch, spanisch, portugiesisch, türkisch).
www.migesplus.ch/index.php


01.12.2012

...und so sind wir geblieben

Ältere Migrantinnen und Migranten in der Schweiz


Eine Studie der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen und des Nationalen Forums Alter und Migration mit Unterstützung der Paul Schiller Stiftung Zürich

Die Studie zeigt auf, wer zur älteren Migrationsbevölkerung gehört, wie heterogen sie ist und welche Anliegen und Bedürfnisse diese Menschen haben. Die Studie wurde am 18. Dezember, dem Internationalen Tag der Migranten, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Bestellungen der Studie und der Empfehlungen ab Erscheinungsdatum bei der EKM unter folgendem Link: www.ekm.admin.ch/content/ekm/de/home/aktuell.html


01.05.2012

Eigentlich wollten wir zurückkehren

Ein Film über ältere Migrantinnen und Migranten in der Schweiz

Der 50-minütige Dokumentarfilm des in Winterthur lebenden kurdischen Filmers, Yusuf Yesilöz, porträtiert drei mittlerweile im Pensionsalter stehende Ehepaare aus der Türkei und dem Balkan am Scheideweg: Zurückkehren oder hier bleiben? Diese Frage hat die Migrantinnen und Migranten ihr ganzes Leben in der Schweiz begleitet. Sie kamen in die Schweiz, um in Zukunft, nach ihrer Rückkehr in ihre Heimat, ein besseres Leben zu haben. Dreissig, vierzig Jahre später sind sie immer noch hier. Jetzt, im Alter, wird die Antwort dringlich, und auch die Familien der Kinder müssen sich der Entscheidung stellen. Kehrt die älteste Generation zurück oder nicht? Wer betreut die alten Eltern hier oder dort? Wie geht es weiter?
Die Zerrissenheit zwischen hier und dort prägt die Lebensgeschichten der Migrantinnen und Migranten. Die gefundenen Lösungen zeugen von deren Fähigkeit, sich in schwierigen Situationen, immer wieder Neuem zu stellen und gangbare Wege zu finden.

Im Mai/Juni 2012 plant die RECK Filmproduktion eine Kino-Tournee durch die Schweiz, in Anwesenheit des Regisseurs. Diese Tournee bietet interessierten Organisationen/Institutionen die Möglichkeit, mit einer Diskussionsveranstaltung auf die Anliegen Ihrer Institution im Zusammenhang mit alternden MigrantInnen aufmerksam zu machen. Bitte melden Sie sich bei Interesse direkt bei der
RECK Filmproduktion, Andrea Bürgi, andrea.buergi@reckfilm.ch, 044 241 37 63.

Filmaufführungen
- Mittwoch 9.Mai 18:30 Winterthur Kino Loge 1 www.kiwikinos.ch
- Sonntag 27.Mai 11:00 Brugg Cinema Odeon www.odeon-brugg.ch
- Donnerstag 14. Juni 17:30 Neuchâtel Cinema des Arcades entrée libre, l’inscription obligatoire jusqu’au 6 juin au 032 886 83 40 ou par mail à l’adresse Prosenectute.ne@ne.ch
- Sonntag 17.Juni 12:00 Zürich Riff Raff 1 www.riffraff.ch
- Sonntag 24.Juni 11:00 Luzern Stattkino www.stattkino.ch
- Dienstag 26.Juni 18:30 St.Gallen Kinok www.kinok.ch
- 29. August, 20h Cinema Luna, Frauenfeld
- 25. Oktober, 19h30, Basel
- 18. November, 11h Kino Kunstmuseum, Bern
- 22. November, Kino Rätia Thusis

Das DVD zum Film kann unter folgendem Link bestellt werden: www.artfilm.ch/eigentlichwolltenwirzurueckkehren.php

Information zum Thema Alter und Rückkehr auf migraweb: www.migraweb.ch/de/themen/alter/rueckkehr/


01.04.2012

Ältere Migrantinnen und Migranten wollen nicht in Ghettos leben

Artikel von Hildegard Hungerbühler, Vizepräsidentin des Nationalen Forums Alter und Migration, in der Fachzeitschrift Curaviva - Ausgabe 04/2012

- Artikel (PDF)


01.01.2012

Ältere Migrantinnen und Migranten wollen mitsprechen

Immer mehr ältere MigrantInnen kehren nach der Pensionierung nicht in ihr Herkunftsland zurück. Sie bleiben auch im Alter hier, wo sie die Mehrheit ihres Lebens verbracht haben und ihre Kinder und Enkelkinder leben. Die Wohngemeinde als Ort des unmittelbaren Lebensumfelds wird wichtiger. Wie sieht es dort mit ihren Chancen auf Partizipation aus?

Diese Frage untersuchten die beiden Gerontologinnen Hildegard Hungerbühler und Viviana Abati für ihre Masterarbeit an der Berner Fachhochschule Soziale Arbeit. Sie entwickelten das Modell MIGRALTO, ein Instrument für die Partizipation im Sinne aktiver Bürgerschaft der älteren Migrationsbevölkerung in Schweizer Gemeinden. Lesen Sie mehr dazu.

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- Kurzfassung Diplomarbeit
- Zeitungsartikel

Die ungekürzte Arbeit (ohne Anhänge) kann als pdf bei den Autorinnen bestellt werden.





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