Deutsch -  Französisch

Aktuell

Das bisher auf Deutsch vorliegende Lehrmittel zu Migration und Alter liegt neu vollständig überarbeitet und in Französisch übersetzt vor:

Christa Hanetseder et Renate Bühlmann (2019): "Migration - vieillesse - santé"

Lehr- und Fachpersonen aus dem Gesundheits- und Sozialwesen finden in dem PDF-Dokument zum jeweiligen Thema Fachwissen kompakt aufbereitet, Arbeitsblätter für den Unterricht (zum Kopieren), Unterrichtsabläufe, Vorschläge für Einzel- und Gruppenarbeiten sowie eine Vielzahl an Hinweisen auf weiterführende Literatur, auf Filme und auf Entlastungs- und Unterstützungsangebote (per LINK direkt anwählbar). Themen sind u.a. die Vielfalt im Alter und der Migration, Demenz, Sprache und Kommunikation, Demenz, das 3. und das 4. Alter, religiöse und spirituelle Bedürfnisse. hier bestellen.


Sandra Egli, Andrea Egbuna-Joss, Sabrina Ghielmini, Eva Maria Belser und Christine Kaufmann (2019): Grundrechte im Alter. Ein Handbuch.
Luzern: interact Verlag.
Grundrechte gelten für alle Menschen, unabhängig von ihrem Alter. In der Praxis hingegen stossen ältere Menschen oft auf Hindernisse, die es ihnen erschweren, ihre Rechte wahrzunehmen. Häufig sind sie und ihr Umfeld sich nicht bewusst, dass sie Grund- und Menschenrechte einfordern können und Einschränkungen der Autonomie oder Benachteiligungen gegenüber jüngeren Menschen nicht einfach hinnehmen müssen.
Das vorliegende Handbuch möchte das Bewusstsein für die Bedeutung der Grundrechte im Alter stärken. Es erklärt in verständlicher Sprache die wichtigsten Begriffe und Gesetze, welche in Bezug auf die Grundrechte von älteren Menschen relevant sind. Anhand konkreter Beispiele wird das theoretische Grundwissen in der Praxis erläutert. Die Fallbeispiele greifen Fragen aus den vier Themenfeldern «Arbeit», «Privatsphäre und Familie», «Wohnen und Heimalltag» und «Gesundheit» auf. Sie sollen Personen und Einrichtungen, welche beruflich oder im Rahmen eines freiwilligen Engagements mit älteren Menschen in Kontakt stehen, befähigen, grundrechtliche Fragestellungen in der Arbeit mit älteren Menschen zu erkennen und umzusetzen.

> Druckversion


BAG (2019) «Gesundheit der älteren Bevölkerung in der Schweiz»

Diese Auswertung der SHARE-Daten zeigt auf, wie die Chance auf ein gesundes Altern mit sozialen Ungleichheiten zusammenhängt.

> Faktenblatt «Ungleiche Chancen auf gesundes Altern in der Schweiz»

 

BAG (2019) «Erreichbarkeit von sozial benachteiligten älteren Personen durch Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention»

Anhand verschiedener Projekte werden Erfolgsfaktoren sowie Stolpersteine aufgezeigt.  


WHO (2019): Risk reduction of cognitive decline and dementia. WHO Guidelines.  
Geneva: World Health Organization.

https://www.who.int/mental_health/neurology/dementia/guidelines_risk_reduction/en/  
These WHO Guidelines are an important tool for health care providers as well as governments, policy-makers and other stakeholders to strengthen their response to the dementia challenge.
Die WHO veröffentlicht Empfehlungen zur Prävention kognitiver Erkrankungen, u.a. von Demenzerkrankungen. Es liegen Zusammenfassungen in Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch vor.


Ilka Steiner and Philip Wanner (Eds.) (2019)
Migrants and Expats: The Swiss Migration and Mobility Nexus

Wie nehmen Menschen, die in den letzten zehn Jahren eingewandert sind, die Schweiz wahr? Eine Publikation des «nccr – on the move», dem Nationalen Forschungsschwerpunkt für Migration und Mobilität, liefert erstmals gesammelte Erkenntnisse aus einer eigenen Befragung, die Informationen zur Migrationsgeschichte, zur Familien- und Haushaltssituation, zur Bildungs- und Beschäftigungsgeschichte als auch zu Fragen der politischen Teilhabe in der Schweiz erhoben hat. Die Analysen beruhen auf repräsentativen Daten des Migration-Mobility Survey.

Open access: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-05671-1

 

 


Förderung der psychischen Gesundheit von betreuenden Angehörigen älterer Menschen

Gesundheitsförderung Schweiz publiziert eine Orientierungshilfe für die Gesundheitsförderung im Alter


Forschungsprojekt an der Hochschule für Sozialarbeit Wallis HES-SO
Transnationale Familien und Pflege von alternden Eltern aus der Ferne: tunesische Familien in der Schweiz und ihre in Tunesien wohnhaften Eltern

 Das Projekt erforscht die Situation von transnationalen Familien mit pflegebedürftigen Eltern, die nicht im gleichen Land wie ihre Kinder wohnen. In einem ersten Schritt wird ein ländervergleichender und interdisziplinärer aktueller, wissenschaftlicher Literaturüberblick zur Thematik erstellt. Die Ziele sind die Ausarbeitung der aktuellen Herausforderungen respektive Wissenslücken im transnationalen Familienkontext, sowie die Vertiefung der Kooperation mit der tunesischen Partnerinstitution mit zwei Workshops.

Projektteam: Stefanie Kurt (Leitung), Lassaad Labidi, Institut National du Travail et des Etudes Sociales de Tunis - INTES, Tunisie (Leitung), Barbara Waldis, Amel Mahfoudh
Laufzeit: September 2018 - September 2019
Finanzierung: Leading House Middle East and North Africa der HES-SO






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